STAATENBUND KÖNIGREICHE WEDENLAND
Wussten Sie, dass Kohlensäure ein Abfallprodukt des menschlichen Stoffwechsels ist? Kohlensäurehaltiges Wasser entzieht dem Körper Sauerstoff und fügt dem ohnehin meist schon völlig übersäuerten Organismus noch mehr dessen hinzu, was er schnell wieder loswerden will: Säure. Bei der Bier/Alkoholgärung fällt Kohlensäure an und die Getränkeindustrie verwertet sie, indem sie diese in das Mineralwasser gibt, welches dadurch länger haltbar wird. Was sich erfrischend anfühlt, übersäuert uns leider nur unnötig.
Ohne Kennzeichnungspflicht werden zusätzlich über 80% der stillen Mineralwässer durch Ozonisierung haltbar gemacht. Dabei wird das Frequenzmuster zerstört – die Folge: Sie trinken totes Wasser.
Doch die Getränkeindustrie setzt noch einen drauf: Mineralien im Wasser werden als "gesund" angepriesen – leider ist dies nicht nur falsch, sondern die Mineralien im Wasser sind sogar ungesund, denn: Die in den Brunnenwässern gelösten Mineralsalze sind ausschließlich anorganisch (sogenannte Erdmineralien) und in dieser Form kaum physiologisch verwertbar (nur bei extremen Mangelerscheinungen kann unser Körper einen Teil der Mineralien unter sehr großem Energieaufwand verwerten).
Das meiste der winzigen im Wasser gelösten Mineral-„Steinchen“ lagert sich jedoch in den Blutgefäßen, Gelenken und im Bindegewebe ab, verstopft und verkalkt unseren Körper und bildet arteriosklerotische Plaque. Dr. med. Antonius M. Schmid kommentiert: „Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen.“ Dr. Patrick Flanagan erklärt in seinem Buch „Elixier der Jugendlichkeit - Du bist was du trinkst.“, dass wir im Laufe unseres Lebens so viele anorganische Mineralien trinken, dass wir eine Statue in Lebensgröße daraus bauen könnten. Diese Mengen gilt es erst mal wieder loszuwerden…
... Patrick Flanagans Forschungen ...
„Da sprach der Alte: ‚ich weiß ein Mittel, das ist das Wasser des Lebens, wenn er davon trinkt, so wird er wieder gesund: es ist aber schwer zu finden.’ Kaum hatte er davon getrunken, so fühlte er seine Krankheit verschwinden, und war stark und gesund wie in seinen jungen Tagen.“
Aus: ‚Das Wasser des Lebens’, Gebrüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen ...
Die Suche nach dem ‚Jungbrunnen’ oder ‚Quell der Jugend’ ist vermutlich so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst. In unzähligen Riten, Überlieferungen und Märchen ist davon die Rede. Auch die legendäre Suche der Alchemisten nach dem ‚Stein der Weisen’ drehte sich nur vordergründig um ein magisches Elixier, das unedle Metalle in Gold verwandeln konnte. In Wirklichkeit ging es den Eingeweihten darum, ein Lebenselixier zu entwickeln, um Unsterblichkeit zu erlangen.
Anfang des letzten Jahrhunderts beschäftigten sich nicht mehr Alchemisten, sondern zahlreiche hochrangige Wissenschaftler und Forscher mit dem Thema Langlebigkeit und deren Ursachen. Sie stellten fest, dass es fünf Orte auf der Welt gab, an denen Menschen lebten, die oft 110, 120 Jahre alt wurden und sich dabei nicht nur bester Gesundheit und einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung erfreuten, sondern die auch bis ins hohe Alter in der Lage waren, Nachkommen zu zeugen.
Einer der fünf Orte war das Hunzatal, das im Norden Pakistans im Karakorum-Gebirge liegt. In einem abgelegenen Hochtal, umgeben von den schneebedeckten Gipfeln des Himalaja-Gebiets, lebt das Volk der Hunza. Das Hunzatal glich damals einem Ort aus einem Märchen: Weder Pflanzen, Tiere noch Menschen wurden dort krank. Krebs, Herz- Kreislauferkrankungen und unzählige andere Krankheiten, die für uns zum Alltag gehören, waren bei den Hunza völlig unbekannt. Das Erstaunlichste jedoch war, dass sehr viele Hunza bei bester Gesundheit über hundert Jahre alt wurden. Viele der über Hundertjährigen gingen noch ihrer Arbeit und ihrem Vergnügen nach. Auch Hundertjährige zeugten noch Kinder.
Hunza – Das Geheimnis des Hunzawassers
Jahrhunderte lang war das abgeschiedene Tal nur nach wochenlanger Fußwanderung zu erreichen. Dabei musste auch ein 4500 Meter hoher Pass überquert werden, der im ewigen Schnee liegt und nur drei Monate im Jahr passierbar ist. Das Hunzatal selbst konnte nur über eine schwankende, von Seilen gehaltene Brücke erreicht werden. Heute führt eine von der pakistanische Armee angelegte Straße durch das Hunzaland bis an die chinesisch-sowjetische Grenze. Damit haben nicht nur Panzer Einzug in das friedliche Hunzatal gehalten, sondern auch gezuckerte Getränke, Nahrung mit Konservierungsmitteln, Dünger und Pestizide. Als Folge der Veränderungen ihrer Lebensweise beginnen die Hunza, an denselben Symptomen und Krankheiten zu leiden wie die Menschen in den angeblich zivilisierten Gegenden der Welt. Trotzdem ist das Volk der Hunza auch heute noch für viele Wissenschaftler der Beweis, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen erheblich älter werden und erheblich gesünder sein können, als wir allgemein annehmen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Menschen ohne weiteres ein Alter von 120 Jahren erreichen könnten bzw. sollten!
Dr. Henri Coandas Forschungen
Einer der ersten Wissenschaftler, die sich mit dem Volk der Hunza beschäftigten, war Dr. Henri Coanda. Dr. Coanda erhielt einen Nobelpreis für seine Forschungen und Entdeckungen im Bereich der Flüssigkeitsdynamik, aber er versuchte auch sechzig Jahre lang, das Geheimnis der Langlebigkeit zu entschlüsseln. Er hatte Berichte aus allen Teilen der Welt gesammelt, in denen Menschen ein besonders hohes Alter erreichten. Diese Menschen lebten unter unterschiedlichen Lebensbedingungen, aber sie tranken alle Wasser, das besondere und übereinstimmende Eigenschaften aufwies. Dr. Coanda ging davon aus, dass das Geheimnis der Langlebigkeit in der Wasserqualität lag.
Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts reiste Dr. Coanda ins Hunzatal und entnahm den Gletscherbächen Wasserproben für weitere Untersuchungen. Er entwickelte ein Verfahren, um künstliche Schneeflocken herzustellen und stellte fest, dass deren Lebensdauer von der Wasserqualität abhing. Dr. Coanda war schließlich in der Lage, aufgrund der Wasserqualität genaue Aussagen darüber zu machen, wie lange die durchschnittliche Lebensdauer der Menschen war, die dieses Wasser tranken. Er war überzeugt davon, dass das Gletscherwasser der Hunza besondere Eigenschaften aufwies. Die technologischen Möglichkeiten, dies genauer zu untersuchen, waren jedoch damals noch nicht gegeben.
Als Dr. Coanda 1963 zum Dekan der Rumänischen Akademie der Wissenschaften berufen wurde und in sein Heimatland zurückkehrte, übergab er seine gesammelten Ergebnisse aus über sechzig Jahren Forschungsarbeit an einen jungen Kollegen – Patrick Flanagan.
Dr. Coanda war überzeugt, dass hinter jedem Mythos ein Stück Wahrheit liegt. Auch die Hunza selbst waren davon überzeugt, dass das Geheimnis ihrer Gesundheit und Langlebigkeit im Wasser des Hunzatals verborgen lag. Der Mir, der ‚König’ des Hunzatals, sagte: „Unsere gute Gesundheit und unser langes Leben ist in unserem Wasser begründet. Es kommt von den Gletschern und enthält bestimmte Mineralien, die unsere Zellen neu beleben.“[1] Dr. Coanda ging so weit, dass er das Sprichwort „Du bist, was Du isst“ in „Du bist, was Du trinkst“ umwandelte. Er wurde selbst über 100 Jahre alt.
Energetisierung von Wasser
Patrick Flanagan arbeitete damals zusammen mit Dr. Coanda und anderen renommierten Wissenschaftlern in den Huyck Research Laboratories in Conneticut, einem sogenannten ‚Think Tank’ der Regierung. Patrick Flanagan war erst siebzehn Jahre alt, aber bereits zu einem der ‚zehn vielversprechendsten Wissenschaftlern Amerikas’ erklärt worden. Er begann auf der Grundlage von Dr. Coandas Unterlagen seine eigenen Forschungen am Hunzawasser.
Patrick Flanagan versuchte mit unterschiedlichsten Methoden, normales Wasser in hochstrukturiertes lebendiges Wasser umzuwandeln, z. B. durch Magnetisierung oder Energetisierung durch Edelsteine bzw. Kristalle. Teilweise waren seine Versuche erfolgreich, aber die Ergebnisse blieben nicht stabil. Das Wasser verlor nach und nach seine geringere Oberflächenspannung, d. h. seine veränderte Struktur und kehrte in seinen ursprünglichen Zustand zurück.
...Patrick Flanagan schrieb dazu:
„Im August 1974 fand ich heraus, dass Kristalle jeder Art einen Einfluss auf die Oberflächenspannung und damit auf die Struktur des Wassers haben.
Für ein Experiment nahmen wir einen Quarzkristall und reinigten seine Oberfläche sorgfältig mit Ethyläther, um sicherzugehen, dass sich nicht irgendwelche Fettsäuren oder andere oberflächenaktive Wirkstoffe an seiner Oberfläche befanden. Dann legten wir den Quarzkristall in eine Petrischale mit 10 cm Durchmesser, die 50 ccm reines destilliertes Wasser enthielt. Bevor wir den Kristall hineinlegten, wurde die Oberflächenspannung des Wassers gemessen, die bei den erwarteten 73 dyn/cm lag. Nachdem wir das Wasser kurze Zeit behandelt hatten, nahmen wir vorsichtig den Kristall aus der Schale.
Dann wurde erneut die Oberflächenspannung des mit dem »Kristall behandelten Wassers« gemessen, und wir stellten fest, dass sie niedriger war als zuvor. In einer 100 Versuche umfassenden Testreihe kamen wir zu typischen Reduktionen von 10 dyn/cm.
Wenn wir derartiges Wasser heftig bewegten oder seine Oberfläche mit einem Hochfrequenzfunken aus einer Teslaspule mit hoher Spannung und Frequenz elektrisch stimulierten, ging die Struktur des Wassers verloren und die Oberflächenspannung war wieder beim alten Wert von 73 dyn/cm.
Dieser Test ist eindeutig, da er beweist, dass das Phänomen eine Strukturierung infolge der Änderung der Geometrie der Wassermoleküle ist. Wenn wir den gleichen Test durchführen und dabei aber einen oberflächenaktiven Stoff wie Seife dem Wasser zufügen, wird keine wie auch immer geartete Bewegung die Oberflächenspannung wieder auf ihren früheren Wert anheben. […]
Wenn wir mit Kristallen geladenes Wasser trinken, wird dies gewaltig bewegt, bis es in den Magen kommt. Ist es einmal im Blut, macht es noch mehr Turbulenzen durch. Von seiner Struktur bleibt sehr wenig, wenn überhaupt etwas, übrig, bis es schließlich in den Körperflüssigkeiten verdünnt ist.“
Energetisierungen dieser Art konnten also nicht die Ursache für die besonderen Eigenschaften des Hunzawassers sein. Die Turbulenzen, mit denen das Wasser der Gletscherbäche ins Tal gespült wurden, hätten die Energetisierung sofort wieder zerstört.
Die Entdeckung der Mineralkolloide
Nach langjähriger Forschung – Patrick Flanagan forschte noch einmal zwanzig Jahre bis es ihm gelang, das Hunzawasser im Labor nachzuvollziehen – konnte er schließlich nachweisen, dass das Geheimnis des Hunzawassers nicht in seinem Inhalt, sondern in seiner Struktur liegt.
Das Hunzawasser ähnelt destilliertem Wasser und enthält keine gelösten Mineralsalze. Es ist Schmelzwasser von den Jahrtausende alten Gletschern, die das Tal umgeben. Diese Gletscher zermahlen durch ihr ungeheures Gewicht die Gesteinsschichten unter sich zu feinem Staub. Dieser Staub wird im Schmelzwasser der Gletscher ins Tal gespült. Dabei wird das Wasser durch Verwirbelungen und Strömungen energetisiert und wird trotz seiner milchig-trüben Konsistenz von den Hunza getrunken. Eine der Geschichten rund ums Hunzatal berichtet, dass es einen Brunnen mit ‚sauberem’, klarem Wasser gab, aus dem Fremde bzw. Reisende tranken. Die Hunza selbst tranken ihr trübes, aber deutlich gesünderes Wasser.
Patrick Flanagan entdeckte im Hunzawasser kleine, hochenergetische Mineralkolloide. Dies sind winzigkleine Partikel, die eine starke negative Ladung tragen. Durch diese Ladung gruppieren sich Wassermoleküle in symmetrischen Strukturen rund um die Kolloide herum an. Die so entstehenden hochenergetischen Flüssigkristallstrukturen sind auch in gewöhnlichem Wasser zu finden, allerdings in äußerst niedriger Konzentration. Zellwasser dagegen, wie es im menschlichen Körper, aber auch in frischer, organisch angebauter Nahrung vorkommt, ist hochstrukturiert, d. h., es enthält viele energiereiche Flüssigkristallstrukturen und wenig unstrukturierte Wassermoleküle. Gewöhnliches Wasser muss vom Körper in lebendiges Wasser mit kristallinen Strukturen und einer geringeren Oberflächenspannung umgewandelt werden. Ist der Körper dazu nicht in der Lage, könnte ein Mensch literweise Wasser trinken und trotzdem austrocknen. Nährstoffe und Giftstoffe können nur in Wasser gelöst werden, das eine niedrigere Oberflächenspannung hat als sie selbst. Deshalb können wir im Allgemeinen nur einen Bruchteil der aufgenommenen Nährstoffe verwerten. Der Rest gelangt nicht bis in die Zellen, sondern wird ungenutzt wieder ausgeschieden. Ebenso können Giftstoffe nicht ausreichend gelöst und abtransportiert werden und bleiben in den Zellen zurück, so dass sich im Laufe der Jahre richtiggehende Schadstoffdepots im Körper ansammeln.
Patrick Flanagan nahm an, dass die im Hunzawasser vorgefundenen Mineralkolloide für die niedrige Oberflächenspannung und die daraus resultierende hohe Verwertbarkeit des Wassers und der in ihm gelösten Nährstoffe verantwortlich waren. Schließlich gelang es Patrick Flanagan, im Labor auf Kieselerdebasis Nanokolloide zu erzeugen, die sie ‚Flanagan Microclusters’ nannten. Dafür ahmte er nach sorgfältiger Beobachtung die natürlichen Prozesse nach, die im Hunzatal zur Erzeugung der Kolloide führten. Diese Microcluster waren die kleinsten bislang bekannten Moleküle mit einen Durchmesser von lediglich zwölf Atomen. Erst einige Jahre später gelang es einer amerikanischen Forschergruppe, auf Kohlensstoffbasis ein ähnliches Molekül zu erzeugen, die so genannten ‚Buckminster Fullerene’, besser bekannt vielleicht als ‚Buckyballs’. Das Forscherteam erhielt dafür den Nobelpreis. Die Nanotechnologie ist mittlerweile ein anerkannter und zukunftsträchtiger Wissenschaftsbereich; Patrick Flanagan war einer der Pioniere gewesen.
Durch ihre negative Ladung können die Flanagan Microclusters wie die Mineralkolloide des Hunzawassers Wassermoleküle um sich herum zu Flüssigkristallen gruppieren. Das von den Flanagans entwickelte Microcluster-Konzentrat hat eine noch weit geringere Oberflächenspannung als das körpereigene Wasser eines Menschen. Werden ein paar Tropfen dieses Konzentrats in ganz gewöhnliches Wasser gegeben, verwandelt sich dieses in Wasser, das fast dieselben Eigenschaften wie das Hunzawassers aufweist. Der erste Schritt zum Nachbau des Hunzawassers im Labor war gelungen.
Das Flüssigkristallkonzentrat der Flanagans wird in einem Prozess erzeugt, der aus dreiunddreißig einzelnen, sorgfältig überwachten Stufen besteht. Die Flanagan Microcluster sind ein absolut natürliches Produkt. Patrick und seine Frau Gael Flanagan probierten das Konzentrat zuerst an sich selbst und ihrer alten Hündin aus. Der Erfolg war so auffallend, dass ihre Freunde darum baten, es auch verwenden zu dürfen. Als die Flanagans schließlich jeden Monat mehrere Tausend Flaschen ihres Flüssigkristallkonzentrats verteilten, beschlossen sie, es zu verkaufen und damit einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter dem Namen ‚Crystal Energy’ ist das Konzentrat auch in Deutschland erhältlich.
Mit Crystal Energy angereichertes Wasser ähnelt in seiner Struktur unserem Gewebswasser und kann vom Körper sofort verwertet werden. Das Wasser und die in ihm gelösten Nährstoffe gelangen nicht nur zu den Zellen. Die Microcluster wirken wie kleine Transportvehikel und können mit Leichtigkeit die Zellmembrane durchdringen – sogar die Blut-Hirn-Schranke – und versorgen die Zellen bis ins Innere. Auch die in den Zellen angesammelten Schadstoffe werden so leichter gelöst und abtransportiert, eine ‚Entgiftung’ des ganzen Körpers findet statt. Die Folgen sind deutlich: man fühlt sich gesünder, die Haut sieht frischer und glatter aus, die Immunabwehr steigt und ganz allgemein erhöht sich das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit.
Nährstofftransport auf Zellebene
Durch Zugabe der Microcluster wird die Fließgeschwindigkeit des Körperwassers deutlich erhöht. Patrick Flanagan veranschaulichte das Thema 2005 bei einem Vortrag durch die damals stattgefundenen Überschwemmungen und den Tsunami in Asien. Abhängig von der Fließrate kann Wasser Mineralien, Steine etc. transportieren. Wenn Wasser mit einer Geschwindigkeit von 1 km/ h fließt, transportiert es eine bestimmte Menge Material. Jedes Mal, wenn man die Fließgeschwindigkeit verdoppelt, kann das Wasser die 64fache Menge an Material transportieren. Dies erklärt die Zerstörungen, die Überschwemmungen anrichten können.
Auch innerhalb unseres Körpers ist die Fließrate von großer Bedeutung, aber im positiven Sinn. Die Fließrate im lymphatischen System und um die Zellen herum bestimmt die Menge der Nährstoffe, die in die Zelle herein- und die Menge der Giftstoffe, die aus der Zelle heraustransportiert wird. Je niedriger die Oberflächenspannung und je höher die Fließrate, desto effektiver ist der Transport in die Zelle und aus der Zelle heraus.
Eine Studie hatte 2005 gezeigt, dass nur ein Tropfen Crystal Energy auf ca. 30 ml Wasser durch die Erhöhung der Fließgeschwindigkeit eine Erhöhung des Transports um das 2 1/2fache bewirkt, also eine 2 1/2fache Menge an Transport in die Zelle und an Abtransport aus der Zelle heraus. Patrick Flanagan führte das weiter aus, indem er darauf hinwies, das dies unseren ganzen Körper 2 1/2 mal effizienter werden lässt als den Körper eines Menschen, der kein Crystal Energy verwendet. Man kann das auch in ‘leistungsfähiger und gesünder’ übersetzen, zumindest wenn man sich nicht ausschließlich von Junkfood ernährt. Patrick Flanagan wies u. a. darauf hin, dass wir heute eher mehr bzw. schneller Giftstoffe aufnehmen als der Körper sie ausscheiden kann, was den Abtransport von Schadstoffen extrem wichtig macht.
Entropie und Freie Energie
Patrick Flanagan verwies außerdem auf Arbeiten von Ilya Prigogigne zur Entropie. Er schrieb zu diesem Thema: „Entropie ist das Maß von nicht verfügbarer Energie, Unordnung bzw. Chaos. Je niedriger die Entropie, desto mehr Energie ist verfügbar und desto organisierter ist das System. In geschlossenen Energiesystemen – wo begrenzte Energie verfügbar ist, verteilt sich Energie von höheren Energiebereichen zu Bereichen mit niedriger Energie bis das gesamte System dasselbe Niveau besitzt. Verfügbarkeit von Energie erfordert lokalisierte Bereiche, die ein höheres Energieniveau besitzen.“
Entropie ist das Maß der Zerstörung eines Systems bzw. des Abnehmens der Strukturierung. Die Wissenschaft hat gezeigt, dass die Entropie um so höher ist, je älter ein System ist. Umgekehrt gilt; Je niedriger die Entropie, desto jünger das System.
Mehr freie Energie in Wasser bedeutet, dass das Wasser chemische Reaktionen leichter und mit weniger Energie ausführen kann. Crystal Energy strukturiert das Wasser, das wir trinken, und natürlich auch unser Körperwasser.
Wir führen unserem Körper damit Energie zu und verringern die Entropie, d. h. wir verjüngen unseren Körper. Diese Vorgänge sind erst jetzt mit modernsten Messmethoden sichtbar zu machen, die in der Lage sind, den Zellenergiestatus detailliert darzustellen.
Prüfbericht
BrainResponse-Technologie
Die BrainResponse-Technologie ist ein neuartiges quantenphysikalisches Verfahren auf Frequenzebene, das von der Wissenschaft noch nicht allgemein anerkannt wird.
Negativ geladene Wasserstoff-Ionen
Aber die Entwicklungen Patrick Flanagans gingen noch weiter. Eine weitere Besonderheit, die das Hunzawasser aufweist, ist sein hoher Gehalt an negativ geladenen Wasserstoff-Ionen. Dieselbe Eigenschaft besitzen auch andere bekannte Heilquellen wie das berühmte Wasser von Lourdes, dem Wunderheilungen und ebenfalls verjüngende Eigenschaften nachgesagt werden.
Der französische Forscher und Hydrologe Louis-Claude Vincent hatte in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts in einer großangelegten Reihenuntersuchung den Zusammenhang zwischen der Wasserqualität und der Lebenserwartung in vielen Städten Frankreichs untersucht und einen signifikanten Zusammenhang festgestellt. Er konnte nachweisen, dass Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze nur in einem relativ begrenzten Milieu oder Terrain überleben können, das in einem sauren pH-Bereich liegt. Vincent stellte fest, dass alle von ihm untersuchten Personen an Übersäuerung litten. Übersäuerung ist nichts anderes als ein Mangel an negativ geladenen Wasserstoff-Ionen.
Als Patrick Flanagan auf diese Untersuchungsergebnisse stieß, begann er, sich intensiver mit negativ geladenem Wasserstoff zu beschäftigen. Auch ein weiterer Forscher, Albert Szent-Gyorgyi, dessen Werke Patrick Flanagan immer wieder studierte, hatte über ‚aktiven Wasserstoff’ geschrieben. Patrick Flanagan begriff nun, dass Szent-Gyorgyis aktiver Wasserstoff und Vincents negative Wasserstoff-Ionen dasselbe waren.
Szent-Gyorgyi hatte entdeckt, dass wir Menschen mit einem großen Wasserstoffspeicher auf die Welt kommen. Offensichtlich ist Wasserstoff von höchster Priorität für unseren Organismus; Wasser, Vitamine oder Aminosäuren (die ‚Bausteine’ unseres Körpers) können wir dagegen nicht speichern.
Wasserstoff kann im Organgewebe gespeichert werden. Interessanterweise ist unsere Leber der beste Speicher; die Leber ist die vorderste Front unserer Immunabwehr. Der wasderstoffspeicher erschöpft sich im Laufe unseres Lebens. Inzwischen weiß man, dass Schädigungen durch Freie Radikale – die Folge von Antioxidantienmangel in unserem Körper – eine der Hauptursachen für Alterserscheinungen und Degenerationsprozesse sind, die auch zu Krankheiten führen können.
Hochwertige Antioxidantien sind also eine der Grundbedingungen für ein langes, gesundes Leben. Patrick Flanagan hatte mit dem aktiven Wasserstoff im Hunzawasser ein zweites entscheidendes Geheimnis aufgedeckt.
... Aktiver Wasserstoff / Active-H
Patrick Flanagan war viele Jahre Rohköstler gewesen.
Im aktiven Wasserstoff fand er eine Erklärung für die positiven Resultate dieser Ernähungsform. Rohes, frisches Obst und Gemüse enthält große Mengen aktiver Wasserstoff-Ionen, die sich jedoch bereits zu verflüchtigen beginnen, wenn man das Obst oder Gemüse pflückt. Während Transport und Lagerung gehen natürlich ständig weitere Ionen verloren. Selbst organisch angebaute und frisch geerntete rohe Früchte enthalten aber nicht ausreichend aktiven Wasserstoff, um die durch unsere heutigen Lebensumstände entstehenden Belastungen auf Zellebene auszugleichen. Umso massiver macht sich eine dauerhafte Ernährung mit Junkfood bemerkbar.
Patrick Flanagan machte sich in seinem Labor wieder an die Arbeit, um den zweiten Schritt des Hunzawassers zu duplizieren, d. h. eine Möglichkeit zu finden, die aktiven Wasserstoff-Ionen ebenso wie Crystal Energy für sich und andere Menschen in größeren Mengen verfügbar zu machen. Er nahm einen handelsüblichen Wasserstofffgenerator, wie er in Labors verwendet wird, und ‚baute ihn ein wenig um’ – wie er es beschrieb – damit der Generator negativ geladenen Wasserstoff, also H- Ionen, erzeugte. Den aktivierten, d. h. reaktionsfreudigen Wasserstoff zu Wasser hinzuzufügen war kein Problem. Aber das angereicherte Wassers blieb nicht stabil, nach kurzer Zeit hatte das Wasser wieder seine ursprünglichen Eigenschaften; Wasserstoff ist ein extrem flüchtiges Molekül.
Nach langen Testreihen entwickelte er eine Möglichkeit, die Speicherfähigkeit seiner Microclustermoleküle erneut zu nutzen. In getrockneter Form – in Flüssigkeit gegeben beginnt Wasserstoff sofort zu reagieren – dienten die leicht veränderten Flanagan Microcluster als Trägermaterial für buchstäblich unzählige Wasserstoff-Ionen. Inzwischen hat er das Produkt noch einmal weiterentwickelt. Mit einer besonderen Form von Magnesium als Träger können in einer Kapsel seines Produkts nicht nur Milliarden von aktiven Wasserstoff-Ionen gespeichert werden (man müsste 10 000 Gläser frisch gepressten Orangensaft oder 1 Trillion Gläser Hunzawasser trinken, um dieselbe antioxidative Wirkung zu erzielen); die Ionen werden auch zeitverzögert freigesetzt. D. h. der Spiegel der für unsere Zellen verfügbaren Ionen bleibt länger konstant. Das fertige Produkt nannte Patrick Flanagan ‚Active-H’.
Die Elektronenkaskade
Dr. Cutler vom National Institute of Health, der amerikanischen Gesundheitsbehörde, sagte: „Ihre Lebensspanne ist direkt proportional zu der Menge an Antioxidantien, die sich zu jedem gegebenen Augenblick in Ihrem Körper befinden.“
Antioxidantien sind Moleküle, die ein überzähliges, freies Elektron zur Verfügung haben, das sie leicht an andere Moleküle abgeben können. Dadurch neutralisieren sie Freie Radikale, denen ein Elektron fehlt und die dieses Elektron von anderen Molekülen ‚rauben’. Dabei zerstören sie Zellwände oder sogar die DNS. Jede unserer 70 Billionen Körperzellen wird täglich ca. 10 000 Mal von Freien Radikalen angegriffen.
Freie Radikale entstehen ständig durch Umweltverschmutzung, schlechte Ernährung, Zigarettenrauch und Stress zu Tausenden in unserem Körper und spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von chronischen Krankheiten wie z. B. Krebs, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Diabetes etc. Ebenso werden Freie Radikale für Alterserscheinungen verantwortlich gemacht. Der Nobelpreisträger Dr. Albert Szent-Gyorgyi (der u. a. Vitamin C entdeckt hat) sagte: „Alterungssymptome sind in der einen oder anderen Form immer mit einer langsamen Entwässerung unseres lebenden Gewebes verbunden, begleitet von oxidativer Schädigung durch freie Radikale.“
Antioxidantien sind das natürliche Schutzschild unseres Körpers – wenn sie in ausreichender Menge vorhanden sind.
Wenig bekannt ist, dass andere Antioxidantien, wie z. B. Vitamin C selbst zu einem (wenn auch schwächeren) Freien Radikal werden, wenn sie ein anderes Freies Radikal neutralisiert haben. Dabei kann es zu Kettenreaktionen von bis zu mehreren hundert Einzelreaktionen kommen, jede einzelne von ihnen mit einem zerstörerischen Potential.
Aktiver Wasserstoff ist das einzige Antioxidans, das ein Elektron abgeben und ein aggressives Radikal entschärfen kann, ohne selbst zu einem Freien Radikal zu werden. Dabei kann die Kettenreaktion an jeder Stelle sofort gestoppt werden, ohne dass sich schädigende Prozesse vollziehen. Als Endprodukt der Reaktion entsteht bei aktivem Wasserstoff kein neues geschädigtes, aggressives Molekül, sondern einfach nur Wasser.
Aktiver Wasserstoff und ATP-Produktion
Ein wichtiger Faktor bei der Effektivität von aktivem Wasserstoff ist auch die Tatsache, dass das Wasserstoff-Molekül winzig klein ist. Im Gegensatz zu deutlich größeren Molekülen wie z. B. Vitaminen gelangt der aktive Wasserstoff bis ins Zellinnere, ja, bis in den Zellkern hinein.
Im Inneren unserer Zellen findet die körpereigene Energieproduktion statt. Unsere ‚Energiekraftwerke’, die Mitochondrien, produzieren jeden Tag eine unserem Körpergewicht entsprechende Menge an ATP; 60% unserer Nahrungskalorien werden in ATP umgewandelt. Alle Energie, die wir über Nahrung aufnehmen, stammt letztlich von der Sonne. Pflanzen speichern diese Energie im Rahmen der Photosynthese in Form von Glukose. Hierbei bilden die Pflanzen aus Kohlenstoffdioxid, Wasser und Lichtenergie Glukose und Sauerstoff.
Wenn wir pflanzliche Nahrung zu uns nehmen, wird diese in Form von stark glukosehaltigen Kohlehydraten gespeicherte chemische Energie in einer Art umgekehrter Photosynthese wieder freigesetzt. Vereinfacht ausgedrückt, wird die Glukose hierbei wieder zerlegt (in Kohlenstoffdioxid und Wasser, die von den Pflanzen in einem ewigen Kreislauf wieder in Glukose umgewandelt werden können). Die Energie wird in ATP-Molekülen gespeichert und kann bei Bedarf wieder abgegeben werden. ATP wirkt also wie eine körpereigene Batterie, die Energie aufnehmen und abgeben kann. Hierbei ist Wasserstoff ein ebenso wichtiger Faktor wie Sauerstoff.
Zusätzlich liefert der aktive Wasserstoff noch einen optimalen ‚Zellschutz von innen’. Bei der ATP-Erzeugung werden nicht nur Elektronen verbraucht, es entsteht auch jedes Mal ein Freies Radikal – im Inneren der Zellen. Aktiver Wasserstoff kann – wenn ausreichend vorhanden – direkt vor Ort das Radikal entschärfen, bevor es die DNS schädigen kann.
Autor: Ananda erschienen: 01.11.1999 Herausgeber: ElraanisBrief von Ananda an Jasmuheen.
Liebe Jasmuheen, sei gegrüßt.
In diesem kurzen Brief an Dich möchte ich auf ein paar komplizierte, aber wichtige Details eingehen, die die Skeptiker während Deiner letzten Testperiode ohne Wasser und Nahrung nicht berücksichtigt haben. Wie Du weißt, haben sie bereits Deine Bedingungen hinsichtlich frischer Luft und entsprechender Umgebung verletzt, wohlwissend, daß Du verwundbarer sein würdest durch Umweltgifte und Elektrosmog, aber das könnte man noch auf ihre Nachlässigkeit zurückführen.
Dennoch solltest Du Dir vielleicht beim nächsten Mal einen Anwalt nehmen.
Der Hauptgrund für Deinen Gewichtsverlust ist aber, da bin ich mir sicher, daß Dir nicht nur Wasser- und Nahrung vorenthalten werden, sondern etwas, dessen Entzug sehr viel gefährlicher ist: nämlich Dunkelheit. Es ist wissenschaftlich erwiesen, welche drastischen Auswirkungen dies auf die Gesundheit hat und ist etwas, was nicht einfach übersehen werden kann.
Sie haben damit gewisse menschliche Grundrechte verletzt.
Die Zirbeldrüse braucht die Dunkelheit (obwohl auch Meditation förderlich ist), um den Neurotransmitter Melatonin zu produzieren. Wie Dr. Robert Becker in seinem Buch „The Body Electric“ (S. 42-43) zeigt, übermittelt Melatonin Nervenimpulse zwischen den Chromosomenpaaren während der Zellteilung, wenn die Zellkerne gespalten werden, um sich dann mit anderen, neuen Hälften wieder zu verbinden.
Dieser Prozess der Zellerneuerung wird vor allem nachts durch die Melatoninproduktion angekurbelt, wenn der Körper sich selbst dupliziert, sei es durch Nahrung, Zellrecycling oder auch die Produktion von einigen Basiselementen durch 8Hz-Elektrolyse (Dr. Puharich 1977). So ist das Melatonin von grundlegender Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Körpergestalt. Was kaum einer der vielen schlecht informierten Wissenschaftler weiß, ist, daß Melatonin sich innerhalb der Zirbeldrüse zu Pinolin (tetrahydro beta carbolin) umwandelt, welches das optimale Anti-Oxidans ist, 17 verschiedene Parasiten vernichtet ebenso wie diverse Bakterien und Pilze und in Bezug auf die Unterstützung der DNS-Replikation dem Melatonin sogar noch überlegen ist.
Wenn sich die DNS verdoppelt, sendet sie eine 8 Hz - Schwingung aus und verhält sich dadurch wie ein Supraleiter (Scientific American, März 1965, S. 28 ff). In ihrem Kern enthält sie außerdem teilweise supraleitende Elemente.
Supraleitung ist etwas, das weit über feinstoffliche Körperlichkeit hinausgeht - sie ist DAS Modell, an dem bewiesen werden kann, daß „Spirit“ buchstäblich in die Materie hineinschwappt und dabei Gravitonen erschafft, Neutrinos, Subneutrinos und all die anderen subatomaren Teilchen, die die feinstofflichen Körper ausmachen: diese Körper sind bloß Auswirkungen der ersten Ursache, der Elektrogravitation, pure Virtualität, No-Thing. Eating No-Thing, Prima Chi, Prima Prana. Und die 8Hz-Schwingung ist der Dolmetscher.
Pinolin entsteht bei starker Dunkelheit aus Melatonin und erschafft unsere Träume. Seine kristalline Struktur ermöglicht es ihm, mit den DNS-Nukleotid-Basenpaaren Elektronen auszutauschen und für Augenblicke seinen elektrischen Widerstand zu verlieren, wodurch es zu einem Supraleiter wird, der mit dem lebendigen, supraleitenden DNS-Kern in Resonanz tritt, der wiederum in Kohlenstoff und Silizium eingebettete Platingruppenelemente in mono-atomarer Form enthält.
Alle Elektronen gepaart, gleich einem einzigen Super-Elektron, das nur 56% des Gewichts hat, das es seiner Masse nach haben müßte - das heißt, 44 % fehlen, sind supraleitender Spirit oder No-Thing - dem Gewohnheits-Karma-Computer entwischt!
Dieses Modell der DNS-Programmierung und den bewußten Zugang dazu habe ich ausführlich dokumentiert in meinem Buch „The Unity Keys Of Emmanuel : The Interuniversal Perspective For The Unity Of Diversity“. Es geschieht in diesem Zustand des Träumens, daß die 8Hz-Supraleitfähigkeit mit Hilfe des Pinolin die maximale DNS-Replikation ermöglicht sowie die Erneuerung des Körpers und dessen Gewichtszunahme oder - erhalt, und Prana zur Verfügung stellt in Form von Infrarot-Biophotonen, die aus dem Nichts kommen, aus dem lebendigen Kern der DNS selbst.
Das ist der Prozess, durch den der Körper neu aufgeladen und immer neu erschaffen wird. Dein Gewichtsverlust in diesem ausgesprochen unwissenschaftlichen Experiment kann also teilweise auf den Dunkelheitsentzug und den damit verbundenen Mangel an Melatonin und an Pinolin zurückgeführt werden. Auch das Fehlen ausreichend guten, mit den entsprechenden negativen Ionen gesättigten Sauerstoffs macht den enzymatischen Prozess der Umwandlung aus der „essentiellen“ Aminosäure Tryptophan schwierig. Es ist also aufgrund des Mangels sowohl an Melatonin, das zumindest teilweise die Funktion des Pinolin übernehmen kann, als auch an dem wichtigen Pinolin selbst, kein Wunder, daß dieser Gewichtsverlust von einem Kilo pro Tag bei Dir aufgetreten ist.
Diese Art der Forschung von sogenannten Wissenschaftlern ist also ausgesprochen schlampig. Diese Forscher sollten sich auf ihrem eigenen Gebiet nicht wie kleine Kinder benehmen: Es wäre kein Kunststück gewesen, Infrarotkameras zu besorgen, die sind ziemlich einfach zu bekommen und durchaus nichts wissenschaftlich völlig Neues. Dieses Vorgehen kann natürlich auch einfach typisch sein für die Skeptiker-Organisation, die nicht wirklich wissenschaftlichen Grundsätzen folgt, sondern stattdessen leidenschaftlich, wenn nicht gar mit religiöser Inbrunst lediglich an die sogenannte Objektivität als einzig mögliche Realität glaubt, und durch die Art, wie sie dies zu beweisen versucht, selbst alle Kriterien einer Glaubensgemeinschaft oder gar einer Sekte erfüllt.
Es könnte wichtig sein, dieses Experiment zu wiederholen, dann allerdings unter Zuhilfenahme eines Anwalts, um sicherzustellen, daß die von Dir gestellten Bedingungen eingehalten werden, einschließlich Zeiten kompletter Dunkelheit, sauberer Luft und möglichst wenig Elektrosmog (von dem Dr. Robert Beck bis ins Detail nachweist, daß er den Produktionszyklus von Melatonin schwächt und aus dem Gleichgewicht bringt, bis hin zu Mutationserscheinungen.)
Obwohl ich jetzt nicht in der Menschenrechtseuphorie bin, mit der Herbert hinsichtlich dieses Experiments reagiert hat und daher dieser Brief sowohl etwas komplexer als auch etwas weniger scharf ist, glaube ich, daß eine solche Vorgehensweise nützlich sein könnte. Auf diese Weise könnte man sogar das Wissenschaftlerteam für die Verletzung Deiner Rechte vor Gericht zitieren - aufgrund der Gesundheitsgefährdung durch die Mißachtung der von Dir gestellten Bedingungen. Denn speziell die schädlichen und dramatischen Auswirkungen des Dunkelheitsentzugs sind sowohl in der allgemeinen Öffentlichkeit durchaus bekannt als auch im Bereich des wissenschaftlichen Mainstream gut dokumentiert, und nur sehr fahrlässige Wissenschaftler sind in der Lage, diese zu übersehen.
Es hat mich im Übrigen sehr ermutigt, von Deiner neuen Art und Weise zu hören, die subtilen Körper zu erforschen auf der Ebene der sub-atomaren Partikel (diese und höhere Paradigmen sind auch ausführlich beleuchtet in den „Unity Keys“) - und ich bin mir sicher, daß Du in den kommenden Jahren als eine visionäre Wissenschaftlerin hervortreten wirst.
Wieder einmal eine Alchemistin, so daß die beiden Bereiche, die die Geheimen Gesellschaften voneinander isoliert haben, Wissenschaft und Spiritualität, hier wieder zusammenfinden. So werden wir in der Zukunft unsere Institute und Forschungseinrichtungen miteinander verbinden für eine wahrhafte, supraleitende und alchemistische Prima-Materia-Wissenschaft des Grals. Alles-Ist-Gott möge in Dir sein bei allem, was Du tust. Licht, Liebe, Leben Ananda
Kommentar
ja... und etwas Glùck kònnen wir alle gebrauchen... ;-) ...
"Das Wasser, Elixier des Leben - Der Schlaf der Gerechten & das Geheimnis Ewiger Jugend" ...
ja, ich Danke auch ... ;-) ...
Die Wahrheit ist manchmal sehr grauenhaft und für viele unverständlich die selbst im Herzen stets liebevolle Absichten verfolgen ! Hier sprechen wir einfach mal aus was das Böse so getrieben hat !
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Gepostet von Aintjos Klatu am 19. Februar 2013 um 9:56pm — 1 Kommentar
Gepostet von Valentin Anker am 29. Dezember 2012 um 6:00pm
Gepostet von Galaxiengesundheitsrat am 25. August 2012 um 5:00pm — 1 Kommentar
Gepostet von Galaxiengesundheitsrat am 15. Juni 2012 um 8:06pm
Gepostet von Galaxiengesundheitsrat am 27. April 2012 um 8:16am — 1 Kommentar
Gepostet von Galaxiengesundheitsrat am 17. April 2012 um 1:29pm — 2 Kommentare
Gepostet von Aintjos Klatu am 4. April 2012 um 1:30pm — 2 Kommentare
Gepostet von Aintjos Klatu am 3. Februar 2012 um 1:01pm — 2 Kommentare
Gepostet von Aruna und Maik Palitzsch-Schulz am 1. Dezember 2011 um 5:17pm
Gepostet von Aruna und Maik Palitzsch-Schulz am 29. November 2011 um 9:31pm — 1 Kommentar
Wedische Kultur ?
Frage : Was ist denn das ?
Antwort : "Das ist die Lebensweise und Kultur unserer göttlichen Ahnen"! …
FortfahrenErstellt von Galaxiengesundheitsrat 13. Jan 2010 at 20:25. Zuletzt aktualisiert von Galaxiengesundheitsrat 1. Jun 2010.
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Erstellt von Galaxiengesundheitsrat 13. Jan 2010 at 20:23. Zuletzt aktualisiert von Galaxiengesundheitsrat 13. Jan 2010.
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